The wheels of doom

Alte Fahrräder bezeichnet man – egal welches Geschlecht sie gerade benutzt – häufig auch als Eierschleife. Ich habe eine solche von Mori-sensei geliehen bekommen und so bahne ich mir meinen Weg durch den Alltag in Mito. Wirklich weit fahren kann man mit diesem Gerät wahrlich nicht – es dient einzig und allein zur Fortbewegung von einem zum anderen Ort.

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Der Sattel ist so niedrig eingestellt, dass ich mir mit den Knien die Ohren zu halten kann. Aufgrund des Alters ist es auch leider so eingerostet, das man nichts mehr verstellen kann. Wenn man in dem Körbchen irgendwas transportiert, wird das Gefährt leider einigermaßen unlenkbar. Da muss man sich seiner Sache schon ziemlich sicher sein. Auf der Haben-Seite steht eine funktionierende Beleuchtung und Drei-Gang-Schaltung. Würde ich als Gaijin nicht so oder so angestarrt werden, wegen dieses Fahrrads und den damit verbundenen Begleiterscheinungen wäre mir die Aufmerksamkeit gewiss.

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2 responses to “The wheels of doom

  1. Pingback: Fröhliche Socken an der Universität | The Daily Stamp·

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