Made in Tokyo

Er ist angekommen: Mein neuer Arbeitsrechner. Eine 15,6″ riesengroße Höllenmaschine von Hewlett Packard mit einem Intel Core i7 Professor unter der Haube. Ausgestattet mit nicht ganz so mächtige 8 GB RAM und aus Kompatibilitätsgründen ausnahmsweise mit Windows 7 als Betriebssystem. Eine Virtuelle Maschine wird da aber Abhilfe schaffen. In ganz großen Lettern steht ‘MADE IN TOKYO’, aber seht selbst:

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Es geht voran… nicht mehr lange, dann kommt auch mein neuer Rechenschieber. Lokales HPC (High Performance Computing) vom feinsten. Nachdem ich jetzt Zugang zum HPC Cluster am Institut for Molecular Sciences (IMS) habe, kann es endlich richtig los gehen.

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4 responses to “Made in Tokyo

  1. Endlich wird mal gearbeitet! Bis jetzt hat man hier ja nur vom Saufen gelesen;) obwohl- das war ja die letzten Jahre auch so:)

  2. Pingback: Nachtrag: メリークリスマス!Merry Christmas! Frohe Weihnachten! | The Daily Stamp·

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